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Name: atanas
6.4.2006 21.12 Uhr Kommentar: Wir sind ja im Prinzip Energie die sich ihrer selbst ansatzweise bewusst ist. Ansatzweise, weil man sich nur mit dem identifizieren kann, was der Wahrnehmung zugänglich ist. Es gibt Leute die haben ausserkörperliche Erfahrungen gemacht. Ich will hier nicht mit Esoterik oder so anfangen, ich will nur andeuten dass bestimmte Erfahrungen gemacht werden müssen. Denn wie könnte ein Blinder durch Wissen und nachdenken darauf kommen wie die Farbe Rot aussieht? Wenn er erfahren möchte was Rot ist, dann braucht er nicht nur den Augensinn, sondern auch Licht. Was währe wenn der Raum selbst nur zu Bewusstsein fähig ist? Dann gibt es in Wirklichkeit nur ein Ich. Aber wie nun? Es gibt doch viele Beobachter, also viele Ichs, oder? Natürlich, denn wenn sich ein "Stück" Raum als ich bezeichnet, da es ein Zentrum gebildet hat, mit dem es sich identifiziert, dann entsteht auch ein eigenständiges Ich. Wenn es aber kein vom Rest abgegrenztes Zentrum gebildet hat, dann ist dieses Ich der Raum selbst. Energie verhält sich seinem Wesen entsprechend, das können wir mit Hilfe der Naturgesetze beobachten. Wie verhalten sich Steine? Wie verhalten sich Bäume? Wie verhalten sich Fische? Wie verhalten sich Hunde? Sie verhalten sich alle gleich! Denn sie machen nichts, sie lassen die Natur das Steuer übernehmen. Und was machen wir? Wir tun was wir wollen! Wenn wir Wasser in einem Glas währen, und uns jemand auf dem Boden kippen würde, so bin ich mir sicher, keiner von uns würde sich gleichmäßig auf dem Boden verteilen, wir würden wahrscheinlich irgendwelche Pyramiden oder sonstiges bilden. Und da soll jemand sagen der "menschliche Wille" sei faul*g*. Und genau dieses Verhalten währe nicht unserem Wesen entsprechend...wenn wir Wasser mit "menschlichen Willen" währen. Was sind wir aber wirklich? Wie sollen wir uns verhalten? Da muss ich echt passen :-) . Ich schätze aber das nur ein ruhiger und liebevoller Geist darauf kommen kann. Also kann ich die Antwort leider jetzt nicht finden. Vielleicht sollten wir alle erst mal über Liebe nachdenken und diese wachsen lassen, vielleicht erfährt man dann was das wahre Selbst ist. Oder lieber doch weiter philosophieren? Ok, weiter philosophieren ^^. Umso größer der Einklang des freien Willens im menschlichen Körper mit den Gesetzen der Existenz, umso mehr Liebe kann entstehen. Ist der freie Wille im Rahmen seiner Möglichkeit völlig im Einklang mit den Gesetzen der Existenz, so könnte man diesen als Teilspiegelbild der Naturgesetze betrachten, der freie Wille gibt sich selber seine Form und somit das Sein. Der freie Wille ist im Prinzip ein Naturgesetz was sich selber gestalten kann. Energie die sich selber gestalten kann. Wir sind ein Prozess des Bewusstwerdens, unser wahres Selbst ist das Wesen der kleinsten Einheit von Energie welche nicht mehr teilbar ist, denn in diesem Wesen stecken alle Gesetze der Existenz. Der absolute Raum besteht aus diesen kleinsten Teilchen von Energie. Sie alle sind qualitativ und quantitativ gleich. Und diese Teilchen sind überall, sie sind der Baustoff jeder weiteren Energieform. Interessant ist dass der absolute Raum nicht homogen bleibt. Es bilden sich ständig wandelnde Energiekomplexe. Das muss doch ein logischen Grund haben. Warum verhalten sich diese kleinsten unteilbaren Energieteilchen so dass der absolute Raum nicht homogen bleiben kann? Warum entsteht fühlendes Sein? Wahrscheinlich gab es so was schon immer. Aber warum? Ich verstehe denn Sinn davon nicht. Warum muss es bewusstes Sein geben? Also ich gehe davon aus dass es schon immer da war. .....Toll, jetzt weiß ich gar nichts mehr :-(.....*g* Link-Tipps
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